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 Stimmung in den Distrikten

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Finnick Odair
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Anzahl der Beiträge : 3656
Ort : Distrikt 4

BeitragThema: Stimmung in den Distrikten   Di 6 Jan 2015 - 10:17





Distrikt 1
Distrikt 1 ist hin und hergerissen wegen der Sieger Cashmere und Gloss Mayra, die zu den Rebellen halten und Jasper Pearl und Adamas Gray. Doch gerade die Rebellenpropos beginnen Zweifel zu wecken. Doch noch traut sich niemand, öffentlich zu rebellieren. Das Kapitol verstärkt jedoch die Friedenswächterzahl „zum Schutz der Bevölkerung“.


Distrikt 2
Die Bewohner stehen unangefochten auf der Seite des Kapitols und lässt sich auch von den Rebellenpropos nicht beeindrucken. Immer mehr Menschen melden sich dazu Friedenswächter zu werden. Immer mehr trainieren für einen Kampf. Die Wut auf die Rebellen nimmt dank der Kapitol Propaganda und Selbstschutz zu.


Distrikt 3
Da klar ist, dass Beetee Baxter zu den Rebellen gehörte und Wiress als Gefangene des Kapitols gilt, bekommt die Bevölkerung Angst und hält die Wut gegen das Kapitol zurück. Eigentlich gibt es viele Rebellen in Distrikt Drei, doch diese sind durch die Vielzahl an Friedenswächter, die neu angekommen sind, so eingeschüchtert, dass es nur hin und wieder rebellische kleine Akte gibt, die sofort mit dem Tod bestraft werden.
Friedenswächter kontrollieren alles, jede Arbeit, jeden Haushalt willkürlich und sehr streng.


Distrikt 4
Durch Alar Mackney und Undine Artemia ist die Seitenzuordnung nicht klar gegeben. Die Friedenswächteranzahl hat sich vermehrt und soll „die Bewohner des Distriktes“ schützen. Die Häuser der Rebellen wurden mittlerweile gründlich durchsucht. Die Bevölkerung bekriegt sich teilweise gegenseitig und versucht jegliche rebellischen Akte zu unterdrücken, aus Angst, dass sie alle bestraft werden.


Distrikt 5
Die Rebellen formieren sich im Untergrund und werden durch jeden Rebellenpropo mehr angestachelt. Viele Bewohner sind bereit, sich den Rebellen anzuschließen. Sie benötigen nun noch eine Führungsposition aus Distrikt 13, die sie anleitet.
Auch hier gibt es mehr Friedenswächter, die zentrale und wichtige Punkte des Distriktes schützen. Doch das schüchtert die wütenden Bürger nicht ein


Distrikt 6
Immer mehr Freiheitskämpfer tauchen auf und trauen sich gegen das Kapitol vorzugehen. Sie greifen das Justizgebäude und Friedenswächter an. Immer öfter tauchen Parolen an Häuserwänden auf. Allen voran befindet sich Shilo Caster, der die Menge formiert.
Die Friedenswächter des Distriktes wurden Zahlenmäßig aufgestockt und sind sehr aggressiv. Strafen treten auf der Stelle tödlich ein.
Hilfspakete aus Distrikt 13 treffen ein und die Rebellen des Distriktes werden mit Waffen, Nahrung und Medikamenten versorgt.


Distrikt 7
Nach dem nächtlichen und plötzlichen Angriff des Kapitols, bei dem die Hälfte der Bevölkerung ums Leben kam, versucht Distrikt Sieben immer noch die Verletzten zu heilen und Menschen aus den Ruinen ihrer Häuser zu bergen.
Die anwesenden Friedenswächter helfen nicht, sondern bewachen nur bedrohlich. Jedoch wird dies in anderen Distrikten und im Kapitol als Videomaterial vollkommen anders dargestellt.
Die Bewohner sind verängstigt aber wütend. Wenn Distrikt 13 noch einmal in diesen Distrikt kommen würde, würden die Überlebenden zusammen mit den Rebellen für ihre Freiheit kämpfen.


Distrikt 8
Nach dem Angriff auf die Siegerfamilie Dearing lebt die Bevölkerung zwar in Angst, jedoch wächst auch die Wut immer mehr. Viele bereiten sich heimlich während der Arbeit auf eine Rebellion vor. Spotttölpel Symbole tauchen über Nacht an den Hauswänden auf. Jedoch geschieht alles heimlich, da man Angst vor der Vielzahl an Friedenswächtern hat.


Distrikt 9
Distrikt 9 verhält sich ruhig und ist eingeschüchtert von den anwesenden Friedenswächtern. Niemand möchte den Unmut des Kapitols auf sich ziehen, das gegen jeden rebellischen Akt schwere Strafen verhängt.
Trotzdem formiert sich ein geheimer Rebellenbund und sie planen eine größere Aktion.


Distrikt 10
Vor allem durch den Auftritt von Xavier Havering in den Rebellenpropos nimmt die Wut in dem schlecht behandelten Distrikt immer weiter zu. Schon lange ahnen einige der Bewohner von Rebellen und nun bereitet man sich heimlich auf einen Krieg vor. Wenn sich die Gelegenheit ergibt würde der Distrikt sofort Seite an Seite mit den Rebellen kämpfen.


Distrikt 11
Schon während der 74. Hungerspiele war der Distrikt in Aufruhr und nun ist er kaum noch zu stoppen. Die Friedenswächter exekutieren täglich mehrere Aufsässige, doch das stoppte sie nicht. Immer mehr Menschen zeigen sich mit Spotttölpel Symbol und versuchen gegen die Regierung vorzugehen.
Das Kapitol hat es schwer genügend Friedenswächter zu senden um die Lage in den Griff zu bekommen.


Distrikt 12
Nach der Zerstörung des Hobs und der Vielzahl von Friedenswächtern, unter anderen auch Commander Thread, haben die Menschen Angst um ihr Leben. Sie verhalten sich ruhig und beobachten heimlich die Taten von Katniss Everdeen. Sie sind hin und hergerissen zwischen Furcht davor, dass Katniss‘ Handeln Konsequenzen für sie hat, und der Tatsache, dass sie sich lange genug unterdrückt haben lassen.
Doch gegen die Vielzahl der grausamen Friedenswächter kommen die Bewohner nicht an. Sie benötigen Hilfe von außen.






Anmerkung:
Wenn ihr weitere Vorschläge oder Wünsche habt, meldet euch bitte bei mir.
Und auch für eure geplanten Plots könnt ihr euch an mich wenden und dann können wir das hier in den Gesamtrahmen einplanen.

_________________



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Finnick Odair
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Anzahl der Beiträge : 3656
Ort : Distrikt 4

BeitragThema: Re: Stimmung in den Distrikten   Di 24 Nov 2015 - 14:23

In allen Distrikten werden erhöhte Patrouillen umher streifen, nachdem der Liveticker als Rebellenpropo gesendet wird.

Da sich die Fernseher nicht ausschalten lassen, kann zwar keine Familie direkt belangt werden. Rebellische Akte werden jedoch sofort bestraft, dies gilt auch für zu begeisterte Zuschaue.

Den Friedenswächtern steht es frei, die Menschen aus ihren Häusern zu treiben, um das Ansehen der Propos zu verhindern.

Jedoch müssen die genauen Befehle dazu von den jeweiligen obersten Friedenswächter erlassen werden, die diese wiederum direkt von Präsident Snow erhalten.

_________________



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