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 Panem – Die Entstehungsgeschichte

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Finnick Odair
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Anzahl der Beiträge : 3691
Ort : Distrikt 4

BeitragThema: Panem – Die Entstehungsgeschichte   Di 3 Apr 2012 - 14:25


Nach dem Nordamerika durch Naturkatastrophen, menschliche Einflüsse und Kriege zerstört wurde, wurde aus der Überresten und Trümmern das Land Panem erschaffen.
Panem besteht aus einer Hauptstadt, dem Kapitol und 13 Distrikten.

Distrikt 1: Luxusgüter
Distrikt 2: Maurer und Steinmetze
Distrikt 3: Technologie
Distrikt 4: Fischerei
Distrikt 5: Strom
Distrikt 6: Transport
Distrikt 7: Nutzholz
Distrikt 8: Textilien
Distrikt 9: Getreide
Distrikt 10: Viehzucht
Distrikt 11: Landwirtschaft
Distrikt 12: Bergbau
Distrikt 13: Graphit und Atomwaffen



Während die Bewohner des Kapitols im verschwenderischen Wohlstand leben, herrscht in den meisten Distrikten große Armut und das Leben dort grenzt an Sklaverei. In vielen Distrikten müssen die Menschen Hunger leiden und schwere Arbeit verrichten, um den Wohlstand des Kapitols zu sichern.
Einige Distrikte (1, 2 und 4) leben unter besseren Bedingungen als die restlichen, die teilweise fast als menschenunwürdig gelten können. Diese Distrikte pflegen einen besseren Umgang mit dem Kapitol. Doch im restlichem Panem ist die verwöhnte Hauptstadt verhasst.
Als die Not und die Ausbeute der Distrikte zu groß wurden, erhoben sich die Bewohner der Distrikte (ausgenommen Distrikt 2) gegen das Kapitol. Der treibende und auslösende Distrikt 13 wird beim Niederschlag der Rebellion vernichtet.
Nach dem erfolglosen Aufstand haben sich die Lebensbedingungen noch weiter verschlechtert. Hinzu kommt noch, dass das Kapitol von da an alljährlich Hungerspiele stattfinden lässt, um die Distriktbewohner jedes Jahr daran zu erinnern, dass sie machtlos gegen den Willen und die Stärke des Kapitols sind.



Die Hungerspiele

Jedes Jahr kommt es in jedem der zwölf verbliebenen Distrikte zur Ernte. Bei diesem alljährlichen Ritual werden jeweils ein Jung und ein Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren aus jedem Distrikt ausgelost. Pro Jahr, das das Kind an der Ernte teilnimmt wird ein weiterer Zettel mit dessen Namen in den Lostopf geworfen, womit sich die Chancen einer Ziehung erhöhen. In den ärmeren Distrikten gibt es außerdem die Möglichkeiten sich für Tessare einzutragen. Durch erhält man eine karge Ration Öl und Getreide womit man die Familie ernähren kann. Der Preis dafür ist jedoch ein weiteres Los pro Tessare.
Die ausgelosten Kinder, auch Tribute genannt, werden gezwungen sich zum Vergnügen der Kapitoler in einer Freilichtarena bis auf den Tod zu bekämpfen. Nur eines der Kinder kann als Sieger lebend aus den Spielen hinaus kommen und wird vom Kapitol gefeiert.
In den meistens Distrikten fürchten sich die Bewohner von der Hunger Spielen, da es den möglichen Verlust eines Kindes bedeutet. Die Grausamkeit der Spiele erschreckt die Distrikte.
Während die Distrikte 1, 2 und 4 oftmals ihre Kinder vor den Spielen ausbilden und zu Kämpfern erziehen, sind die anderen Kinder unvorbereitet. Manchmal haben sie Glück und erlernen ein Handwerk und den Distrikttypischen Beruf, der ihnen einen Vorteil bietet. Doch die meisten Tribute fürchten sich vor dem Eintritt in die Spiele, weil die Überlebenschancen gering sind.
Die größte Anzahl der Gewinner stammt aus den sogenannten Karriere Distrikten (1, 2 und 4), wo es auch die häufigsten Freiweilligen gibt, die sich nach der Auslosung eines Tributs freiwillig als dessen Ersatz melden, um nach einem möglichen Sieg mit Ruhm, Ehre und Reichtum in den Heimatdistrikt zurück zukehren.
Nach der Ernte werden die Tribute mit Zügen ins Kapitol gefahren. Dort wird ihre Ankunft schon freudig erwartet. Denn die alljährlichen Hungerspiele werden in ganz Panem im Fernsehen übertragen und dabei lediglich von den Kapitol Bewohnern genossen.
Zu deren Unterhaltung wird zu Anfang vor den Spielen eine Wagenparade gehalten. Dort werden die Tribute –von Stylisten teilweise in absonderliche Kostüme gesteckt- dem Kapitol vorgeführt. Auch das Interview wird zur Unterhaltung der Masse geführt. Es dient jedoch auch dazu sich von seiner besten Seite zu zeigen. Denn die Tribute, die den Menschen gefallen, erhalten mehr Unterstützung von Sponsoren, als andere. Die Sponsoren geben Geld aus, um ihrem Favoriten im Spiel unter die Arme zu greifen. Wenn die Tribute also erst einmal in der Arena sind, können sie durch Sponsorengelder überlebenswichtige Geschenke erhalten.
Im Training vor den Spielen haben die ausgelosten Tribute kurz Zeit sich überlebenswichtiges Wissen und Fähigkeiten anzueignen. Umgang mit Waffen und Kampftechniken, aber auch Überlebenstipps wie das Erkennen von essbaren Pflanzen können erlernt werden.
Nach den Gruppentrainings hat jeder Tribut die Chance sich vor den Spielemacher einzeln zu beweisen und kann eine Punktzahl zwischen 1 und 12 erreichen, die auch der Öffentlichkeit bekannt gegeben wird.
Während der Vorbereitung stehen den Tributen Mentoren, Betreuer und Stylisten zur Verfügung. Die Mentoren sind ehemaliger Sieger aus dem Heimatdistrikt, während die Betreuer und Stylisten aus dem Kapitol stammen.
Sind die Tribute jedoch in der Arena (von der niemand vorher weiß, wie sie gestaltet ist), haben sie keinen Kontakt mehr zur Außenwelt. Bis auf ein Andenken an ihre Heimat, dürfen sie nichts mit in die Arena bringen.
Zu Beginn der Spiele, werden alle 24 Tribute in kreisförmig angeordnete Metallplatten hochgefahren. In der Mitte dieses Kreises befindet sich das Füllhorn. Dieser Ort wird auch Cornucopia genannt. Nach dem Ablauf einer Minute dürfen die Tribute die Platten verlassen (tun sie es vorher, fallen sie Landminen zum Opfer) und können sich am Füllhorn mit Waffen und Nahrung ausstatten. In dem Durcheinander am Anfang sterben viele Tribute, weshalb es auch das Blutbad genannt wird.
Lässt ein Tribut sein Leben, wird eine Kanone abgefeuert und sein Bild erscheint abends am Himmel, damit die noch überlebenden Tribute wissen, wer noch im Spiel ist und wer nicht. Die Leichen werden von Hubschraubern abtransportiert.
Die Spielmacher überwachen die Aktionen in der Arena in einem Kontrollraum und können durch Ortungschips immer den genauen Standort der Tribute erkennen. Ist das Spiel zu langweilig, können die Spielmacher leicht durch Knopfdruck für unangenehme Überraschungen sorgen.
Während der Spiele kann es zu einem sogenannten Festmahl kommen. Hierbei gibt es Geschenke am Cornucopia welche von den Tributen dringend benötigt werden. Da sie aber alle zeitgleich dort auftauchen müssen, ist es sehr gefährlich sich diese Geschenke auch zu holen.
Wenn nur noch ein Tribut am Leben ist, wird er ins Kapitol zurück gebracht, wo er verarztet und wiederhergestellt wird.
Der Sieger gibt ein Interview, während dem er sich auch die Highlights seiner Spiele ansieht.
Ein halbes Jahr nach seinem Sieg, beginnt für den überlebenden dann die Siegestour durch ganz Panem, bei der er eine Rede in jedem Distrikt halten muss.
In seinem Heimatdistirkt darf der Sieger zusammen mit seiner Familie im Dorf der Sieger wohnen, wo es im Gegensatz zu den meisten anderen Häusern mehr Wohlstand und Luxus gibt. Außerdem kann sich der Sieger sicher sein, dass er nie mehr in die Spiele zurückkehren muss. Trotzdem werden einige Sieger immer wieder ins Kapitol gerufen, beispielsweise um die neuen Tribute zu betreuen.
Viele Sieger können jedoch die grausamen Erlebnisse der eigenen Spiele nicht vergessen und leiden unter Alpträumen und Ängsten, welche sie oft mit Drogen zu bekämpfen versuchen.
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Panem – Die Entstehungsgeschichte
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